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Bruno Söhnle Glashütte

Exklusive Präzision aus Glashütte

Fortschritt und Tradition sind kein Widerspruch und hohe Qualität und vernünftiger Preis müssen sich nicht ausschließen. Mit diesem Ansatz hat Bruno Söhnle in Glashütte etwas Einzigartiges geschaffen und präsentiert seit dem Jahr 2000 hochwertige, exklusive Quarzuhren. Im Portfolio geben aber nicht nur die im Glashütter Uhrenatelier veredelten Ronda-Quarzwerke, sondern auch exzellente mechanische Modelle den Takt an.  

2008 produzierte Bruno Söhnle mit der Mechanik-Edition seine erste mechanische Uhr mit Handaufzug. Ein meilensteinhafter und erfolgreicher Schritt in der Firmengeschichte. Zum Segment der mechanischen Uhren zählen heute auch hochwertige Automatik-Kaliber, die längst Klassiker der Zeitmessung sowie Liebhaberstücke und Wertanlage sind. Fest in Glashütte etabliert, erfüllen unsere Bruno Söhnle Uhren die strengen Wertschöpfungsvorgaben der Uhren-Metropole mit Weltruhm.

Vom Quarz zur Mechanik 

Alles begann mit dem Quarz. Im sächsischen Glashütte setzt Bruno Söhnle von Anfang an auf den Bau klassischer Armbanduhren mit besonderen Quarzwerken, bevor er 2008 erste Schritte in Richtung Mechanischer Werke ging. 2008 stellte Bruno Söhnle mit seiner Mechanik-Edition I die erste mechanische Uhr mit Handaufzug vor. 2010 kam die erste mechanische Uhr mit automatischem Uhrwerk hinzu.

Herzstück aller unserer Bruno Söhnle Quarzuhren ist das in Glashütte veredelte Schweizer Ronda-Quarzwerk. Es sorgt für absolute Ganggenauigkeit, steuert numerische, retrograd angeordnete Kalendarien oder zugleich eine zweite Zeitzone. Präzision und Funktionalität machen sie so einzigartig; nicht selten stellen die Uhren zugleich ihren hohen Reiz als Schmuckstück unter Beweis. Zusätzlich erlauben verglaste Gehäuseböden bei vielen Modellen den direkten Blick auf das hochwertige Quarzkaliber.

Um den Schweizer Technologie-Kern unserer Bruno Söhnle Mechanik-Uhrwerke befinden sich verschiedene Funktionsteile sowie Veredelungen, die aus Glashütte stammen oder Eigenentwicklungen des dortigen, hauseigenen Uhrenateliers sind. Wie der Rotor beispielsweise, der für das Aufziehen der Feder verantwortlich ist. Darüber hinaus sind die Dreiviertelplatine oder der Kolben mit der Schwanenhalsfeinregulierung weitere Exempel für Konstruktionen aus unserem Hause Bruno Söhnle. Im Veredelungsbereich adeln hochqualifizierte Uhrmacher unter vielem anderen die Kanten der Platine und des Kolbens durch Handpolitur oder werten das Sperr- und Kronrad mit einem Sonnenschliff auf.  

Quarz – Präzision seit 1880

Und so funktionieren unsere einzigartigen Bruno-Söhnle-Quarzwerke: Über eine Batterie werden winzige Zahnräder in Gang gesetzt, die mit den Uhrzeigern verbunden sind. Ein kleiner Quarzkristall in Form einer Stimmgabel ist der Taktgeber und sorgt dafür, dass die Energie aus der Batterie reguliert an die Zeiger gelangt. Dass dies zeitgenau geschieht, dafür ist der „piezoelektrische Effekt“ verantwortlich, eine physikalische Entdeckung aus dem Jahre 1880. Dank ihr ist man in der Lage, die Schwingungsfrequenz eines Kristalls unter elektrischer Spannung exakt zu justieren. In unseren Armbanduhren beträgt die Zahl an Schwingungen des Quarzkristalls pro Sekunde 32.768. Ein allgemeingültig festgelegter, beeindruckender Wert, durch den die Präzision von Quarzuhren deutlich wird.

Uhrenatelier & Marke

Bruno Söhnle tritt 1957 in die Großuhrenfabrik "Heges" seiner älteren Brüder im schwäbischen Wurmberg ein.

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