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1957 – 1999

Ein Familienleben für die Zeit

Bruno Söhnle tritt 1957 in die Großuhrenfabrik „Heges“ seiner älteren Brüder im schwäbischen Wurmberg ein. Gerade 17 Jahre jung ist er fasziniert von der Idee, modernste Technik innerhalb des begrenzten Raumes eines Uhrengehäuses am Handgelenk der Menschen zu platzieren – bereits zehn Jahre später widmet er sich der Produktion von Armbanduhren unter verschiedenen Markennamen.

Er übernimmt die Distribution Schweizer Uhren z.B. für Epos, baut nach der deutschen Wiedervereinigung den Vertrieb der Marke „Mühle, Nautische Instrumente Glashütte“ auf und bedient mit einer eigenen, im heimischen Wurmberg ansässigen Produktion den Deutschen Großhandel mit Lizenzprodukten der Marken Regent, Rodania oder 4You.

2000

Gründung des Uhrenateliers Bruno Söhnle

Der Weg von Bruno Söhnle zur eigenen Uhrenmarke ist geprägt von Höhen und Tiefen. Aber sein Wille, selbst Uhren zu gestalten, zahlt sich aus. Im Jahr 2000, zu seinem 60. Geburtstag, schenkt sich der rührige Unternehmer Bruno Söhnle selbst seine eigene Uhrenmarke. Im sächsischen Glashütte setzt er zunächst auf den Bau klassischer Armbanduhren mit Quarzwerk.

2008

Mutiger Schritt in Richtung Mechanik

Im Glashütter Uhrenatelier von Bruno Söhnle beginnt eine neue Zeitrechnung: der erste Schritt in Richtung mechanischer Werke. Mit der Mechanik-Edition I wird die erste mechanische Uhr mit Handaufzug produziert. Im Herbst 2008 wird diese erste mechanische Uhr von Bruno Söhnle Geschäftsfreunden, Kunden und der Presse vorgestellt.

2009

Neue Wege einschlagen

In seinem Familienunternehmen stellt Bruno Söhnle früh die Weichen für den Fortbestand der Marke. Bruno Söhnles Tochter Stephanie – dem Unternehmen bereits seit 1997 verpflichtet – wird zur Geschäftsführerin benannt und übernimmt einen großen Teil der Verantwortung von ihrem Vater.

 

2010

Erste Automatikkollektion

Das Uhrenatelier Bruno Söhnle feiert sein zehnjähriges Firmenjubiläum. Auf der Inhorgenta wurde das Jubiläum mit der Vorstellung der ersten Automatikkollektion von Bruno Söhnle gefeiert. Mit der Mechanik Edition I wurde bei der Wahl zur Uhr des Jahres 2010 auf Anhieb der 5. Platz in der Kategorie bis 2.000,- € belegt.

2012

Das Atelier im neuen Glanz

Bruno Söhnle lässt seine Produktionsstätte in Glashütte, das altehrwürdige ehemalige Assmann-Haus, aufwendig renovieren. Das Uhrenatelier wird modernen Arbeitsabläufen angepasst und einer zukunftsorientierten Uhrmacherei entsprechend eingerichtet. 

2014

Facetta1957 – eine neue Produktlinie 

Das letzte von Bruno Söhnle selbst beeinflusste und angeregte Gehäuse spiegelt die Facetten des Lebens wider: Höhen und Tiefen werden durch polierte und mattierte, steile und flache Facetten am Gehäuse der Uhr symbolisiert. Die Facetta 1957 – ein Zeitmesser mit Persönlichkeit und Charakter wird für ihren Träger zum persönlichen Symbol des eigenen Lebens.

2016

Stuttgart – eine verbindende Produktfamilie 

Mit der Produktfamilie Stuttgart erblickt die gelebte Verbindung schwäbischen Unternehmergeistes und sächsischer Uhrmacherkunst das Licht der Welt: Bruno Söhnle entstammt dem schwäbischen Wurmberg in der Nähe Stuttgarts und produziert im sächsischen Glashütte. Kaum auf dem Markt, gewinnt die Stuttgart Automatik Big den ersten Preis in der Kategorie „Einsteigeruhr“ bei den GQ Time Awards.

2017

Nach Stuttgart kommt Frankfurt

Schauplatz weltbekannter Messen, Verkehrsknotenpunkt im Herzen Deutschlands und Europas Banken- und Finanzzentrum mit einer der markantesten Skylines Europas! Kein Wunder, dass dieser Stadt eine Uhrenfamilie gewidmet ist. Die Kollektion Frankfurt kombiniert eine auf das Wesentliche reduzierte Designsprache mit dem Element Titan: hautverträglich, leicht sowie korrosions- und temperaturbeständig.

 

Neues Atelierkaliber vorgestellt

Dieses Uhrwerk stellt eine Besonderheit für unser Unternehmen und für die Träger unserer neuen mechanischen Uhren dar! Für jedermann sichtbar stehen die Familienmitglieder für die Weiterentwicklung des Unternehmens, in dem sie als Paten für die Entwicklung des Atelierkalibers durch ihre Unterschrift einstehen, die in das entsprechende Uhrwerk graviert wird.

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